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Samstag, 1. Dezember 2012

[NaNoWriMo] Gewonnen

Nur der Vollständigkeitshalber möchte ich hier erwähnen, dass ich den NaNo gewonnen habe. Für mich ist es leider kein richtiger Grund zur Freude, denn ich bin nicht zufrieden mit meinem "Werk" Außerdem war der Sieg mehr als zweifelhaft. Mir war nämlich bereits am 29 November klar, dass ich nicht weiter an Szenen schreiben werde, von denen ich überzeugt bin, dass sie nach NaNo gelöscht werden müssen - also habe ich es bleiben lassen und habe stattdessen ein wenig geplottet. Und da die Worte immer noch nicht gereicht haben, habe ich die Charkterbeschreibungen und alle Ideen mit in den Wordcount genommen.

Daher zähle ich nur 46.000 Wörter als die eigentliche Leistung. Wobei ich eben da noch einiges löschen und ändern muss. Aber gerade habe ich so die Schnauze voll von dem Buch, dass ich es wohl erst nächstes Jahr in Angriff nehme. Bis dahin ist mir hoffentlich auch eine bessere Überleitung für die jetzigen Problemszenen eingefallen.

Aber gewonnen ist gewonnen und Scirvener gehört nun schon bald mir :) Wobei ich jetzt überlege, ob ich mir nicht für nächstes Jahr Papyrus zulegen sollte. Das Programm ist mir zwar noch ein wenig zu kompliziert aber vielleicht arbeite ich mich da noch rein...Hat jemand Erfahrungen damit gemacht? Mich verstören diese vielen Unterstreichungen. Außerdem fehlt mir ein wenig was für´s Auge, was Scrivener bietet. Die tolle Korkwand für Ideen, die schönen Karteikarten...hm...aber was soll´s! Im Moment ist 'Papyrus Autor' für mich sowieso unbezahlbar...




Donnerstag, 29. November 2012

[NaNoWriMo] Statusmeldung #6

Ich habe versprochen nur noch einen Post zu NaNo zu machen, aber verdammt...ich muss dieses Versprechen brechen. Außerdem ist es mein Blog und ich schreibe was ich will :)  Ich weiß nicht mal ob ich es schaffe zu gewinnen. Was ist das für ein Mist? Wie kann ein Mensch so kurz vor knapp dermaßen nachlassen? Das bin mal wieder typisch ich! Ist da draußen jemand, der mir einen Arschtritt geben möchte? Bitte sehr! Ich habe es verdient! Mein innerer Schweinehund -  ja genau der, der auch immer beim Joggen mit dabei ist und mich vor Prüfungen motiviert - hat es auch diesmal geschafft und mir den Stift (bzw. weniger poetisch 'die Tastatur') aus den Händen gerissen und zwar genau 4 Tage vor Schluss! Vor drei Tagen habe ich es noch geschafft wenigstens 800 Wörter zu produzieren doch die letzten zwei gar nichts mehr! Und dabei saß ich brav am Abend vorm PC :(


Laut Statistik muss ich ja 'lächerliche' 3.168 Wörter heute und morgen tippen, und dann wäre ich wieder im Rennen :( aber meine Geschichte macht einfach keinen Spaß mehr...ich will sie gar nicht mehr zu Ende bringen...

Samstag, 24. November 2012

[NaNoWriMo] Statusmeldung #5

Ja, ich weiß, es interessiert keinen von euch ;) aber ich fühle mich verpflichtet etwas fortzuführen, was ich begonnen habe. Vor allem weil es wahrscheinlich meine vorletzte Meldung vom NaNo ist.

Was habe ich da vor ein paar Tagen geschrieben? Es würde wieder laufen? Ich hätte es mir verkneifen sollen, denn kaum zwei Tage später lief und läuft bei mir gar nichts mehr. Ich war sogar schon kurz davor aufzugeben. Doch so kurz vor Schluss wäre das einfach zu Schade. Was mein Problem ist?
Vermutlich der nicht vorhandene Plot. Ich habe gelernt, dass Ideen noch keine Handlung ausmachen und dass es auch Ideen gibt, die zwar im Kopf einen Sinn machen und sich irgendwie plausibel und spannend anhören aber sobald man sie aufs Papier bannen möchte, ergeben sie doch keinen Sinn, sind fad und einfach nur grässlich. Doch aus Mangel an besseren Ideen habe ich keine andere Wahl als die "schlechte" aufzuschreiben, denn die Zeit wartet ja nicht bis mir etwas eingefallen ist.

Doch, ich möchte jetzt nicht alles schlecht reden. Schließlich habe ich nicht vor, das Buch direkt nach NaNo zu vermarkten. Mir war gleich klar, dass ich es nur als Ansporn nehmen würde und dass, der Roman später eine gründliche Überarbeitung brauchen wird. Schließlich habe ich noch nicht einmal Namen für meine Figuren. Die meisten heißen "X" oder "Y" ;) Und ich merke auch, dass die schlechten Ideen auch zu ein paar guten führen. Jeden Tag kam irgendetwas, was ich später doch noch gerne weiter ausbauen würde und deswegen kämpfe ich. Aber es ist ein harter Kampf.



Inzwischen brauche ich an die vier Stunden um die Wörter zusammen zu kratzen und auch das klappt in den letzten Tagen immer schlechter. In den letzten zwei habe ich noch nicht einmal mein Tagessoll erfüllt, so dass ich schon wieder mehr und mehr von der Solllinie zurückfalle :(

Nun, so viel zum NaNo. Jetzt will ich erst einmal ein paar Stunden gar nicht daran denken. Ich habe die Schnauze voll davon. Denn ich vernachlässige inzwischen komplett alles. Lernen? Fehlanzeige! Da sitze ich liebe im Tutorium wie ein kleines Kind und drücke mir die Daumen, dass ich nicht an die Tafel muss, denn ich kapiere inzwischen nichts mehr. Das Haus weihnachtlich dekorieren? Fehlanzeige. Das hat ja auch nach dem NaNo noch Zeit.

Zum Glück habe ich es endlich geschafft, zwei von drei Adventskalendern fertig zu bekommen oder zumindest fast. Vielleicht gibt es dazu noch ein Foto. Aber es ist nichts Spektakuläres....

Montag, 19. November 2012

[NaNoWriMo] Statusmeldung #4

Hallo liebe Leser,

ich sehe wie wehmütig zu wie andere Blogger täglich gefüllte Adventskalender und Winterdekorationen posten und frage mich, wann ich endlich dazu kommen werde? Denn ich habe noch nicht aufgegeben. Ich mache immer noch beim NaNo mit und das erfüllt mich zwar täglich mit Stolz aber ermüdet einen zusehend und laugt aus. Für Vielschreiber und Geübte mag die Zahl der Worte gering sein, die man dabei produzieren muss (Scrivener sagt mir heute, dass ich täglich 1736 schreiben muss, um rechtzeitig fertig zu werden) doch für mich ist es hart. Ich will ja nicht nur Worte produzieren sondern eine Geschichte erzählen - eine die andere gerne lesen würden. Und das nimmt Zeit in Anspruch. Die Zeit, die ich sonst  zum Lesen oder  für andere Hobbys am Abend hatte, nutze ich täglich für NaNo. Zwei bis drei Stunden am Abend sind es garantiert, denn ich kann nicht wie eine Maschine arbeiten. Ich schreibe ein paar Minuten, und dann gönne ich mir einen Tee und höre mir ein paar Songs an oder schau was es gerade bei Ebay gibt ;) und dann schreibe ich wieder ein bisschen. Erst wenn die Zeiger immer näher auf Mitternacht zugehen, gebe ich Gas um die Worte rechtzeitig speichern zu können. Und so vergehen also meine Abende :)



Zum Glück ist die Phase, in der ich an mir gezweifelt habe vorbei. Denn ich habe begriffen, dass ich schreibe weil es eine Leidenschaft ist, weil es das ist was ich im Leben möchte und das jede neu erzählte Geschichte mich besser macht. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich von Kapitel zu Kapitel bessere Ideen bekomme und seit neuesten nehme ich Bücher - die ich zur Zeit nur höre, weil zum Lesen keine Zeit bleibt - ganz anders wahr. Ich pflücke sie auseinander und höre nicht mehr nur den Inhalt sondern betrachte auch ihre Struktur, den Aufbau und kann daraus lernen.

Trotzdem bin ich auch froh, dass NaNo in elf Tagen vorbei ist. Denn ich habe mein Studium zu sehr vernachlässigt und muss nun einiges nachholen. Übrigens denke ich auch immer wieder über meinen Blog nach, daran, dass mir so vieles nicht mehr gefällt und, dass ich dringend etwas ändern müsste...Mehr Fotos, auf jeden Fall! Aber auch dafür muss ich erst einmal Zeit finden. Und da ich mich von den Büchern immer mehr entferne (nicht falsch verstehen, ich lese immer noch sehr gerne aber ich möchte einfach nicht mehr so viele Rezensionen schreiben, die Gründe dafür habe ich bereits hier erläutert!) muss etwas neues her. Wenn ihr Ideen oder Wünsche habt, her damit :) Ich bin für alles offen.

Welche Blogs lest ihr gerne? Was lest ihr gerne und Warum? 

Dienstag, 13. November 2012

[NaNoWriMo] Statusmeldung #3

Heute ist der 13. NaNo Tag und mir geht langsam die Puste aus. Es ist eigenartig wie man sich im Laufe der Tage verändert, wie sich die Gefühle verändern und seinen Einstellung  zum Text.

Die ersten Tage waren hart, weil ich nicht gewohnt war täglich so viel zu schreiben. Dann kam die Euphorie ins Spiel. Fast eine ganze Woche lang schrieb ich an die 1.900 Wörter, was zwar nicht viel ist, aber meinem Tagessoll entspricht. Und es fiel mir sogar sehr leicht, denn ich habe noch nie in meinem Leben so viele Seiten produziert und genau das hat mich beflügelt.

Doch nun, die letzten zwei Tage kamen die Zweifel und haben mich einfach überrumpelt. Was, wenn mein Text nicht gut ist? Was, wenn er niemandem gefällt?  Ausgerechnet jetzt, wo die Story an Fahrt gewinnt geht mir die Puste aus. Ich kämpfe mit den Worten und habe eigentlich nicht wirklich Lust zu schreiben, aber ich setzte mich trotzdem allabendlich hin und versuche meine Balken der Statistik blau zu färben. Ich rede mir ein, dass ich diese Geschichte seit zwei Jahren mit mir herum trage und sollte die erste Fassung nicht so gut werden, ist ist einfacher sie zu überarbeiten als irgendwann wieder neu schreiben zu müssen. Denn wenn ich etwas aufgebe, lasse ich es wirklich lange liegen, so lange, dass ich irgendwann mehr und mehr Angst habe, die Arbeit wieder aufzunehmen.

So erging es mir mit meinem letzten Ölbild. Ich habe vor ca. 7 - 8 Jahren ein Gemälde begonnen und war fast fertig, doch dann gelangen mir die Augen einfach nicht. Und jedes Mal wenn ich den Keller betrete, starrt mich dieses Bild noch immer vorwurfsvoll an, denn eigentlich fehlt der Person darauf nur ein Bein und die Augen...doch so wie ich mich kenne, werde ich es nie wieder beenden. Meinem Buch soll so etwas nicht passieren... ich werde weiter kämpfen :(



Mittwoch, 7. November 2012

[NaNoWriMo] Statusmeldung #2

Hallöchen,

eigentlich kann ich gar nicht mehr schreiben...ich mache nur noch Fehler, verheddere mich im Satzbau, verlaufe mich in meiner eigenen Geschichte - aber immerhin, ICH HOLE AUF!!

Und das motiviert ungemein! Mein Freund ist ein wenig sauer, weil ich seit 2 Tagen nicht mehr ansprechbar bin, da ich nur noch an "Wordwars" teilnehme und bei jedem Geräusch "psst" mache! Aber ich muss die freie Zeit nutze!

Aber zum Wesentlichen: Heute wollte ich noch zwei Fotos für das Projekt 52 online stellen, aber ich bin einfach nicht dazu gekommen. Ich werde es morgen nachholen!!! Bitte verzeiht es mir :(



Dienstag, 6. November 2012

[NaNoWriMo] endlich...

Ich bin zurück meine Leser.
Es war ein Spontanurlaub von 6 Tagen, der mich nicht nur überraschend getroffen hat, sondern auch völlig unerwartet überrascht hat. Ich muss zugeben, es ist nicht meine Art zu "urlauben" aber zum Entspannen war es ok.

Normalerweise reisen wir so richtig. Also schön mit Rucksäcken auf den Buckeln durch die Landschaft ziehen, Menschen und ihre Kultur kennenlernen und ohne zu wissen wohin es uns verschlägt. Diesmal war es mehr ein Wellnessurlaub und ich habe noch immer ein schlechtes Gewissen weil ich das Gefühl habe, dass ich einfach zu wenig gesehen habe. Aber genug gemeckert...es war schön und ich werde das Land sicherich noch richtig bereisen, denn ich fand es wirklich toll.

Übrigens habe ich von den den ganzen 6 Tagen nur ein einziges Foto gemacht und das ist noch nicht einmal etwas geworden :)

Nun aber zum eigentlichen Thema:

Ich habe schon lange keine Rezensionen verfasst, weil ich schon längst bemerkt habe, dass ich so viele Bücher auf dem SuB habe, dass ich kaum Zeit finde mich mit ihnen genauer zu befassen. Die meisten meiner Rezensionen werden den Büchern einfach nicht gerecht, weil sie nur oberflächliche und subjektive Gefühle aufzeigen. Für mehr reicht die Zeit nicht, denn als "Testleser" muss man schnell etwas abliefern und das hat mir irgendwann gereicht. Meine Rezensionen und auch viele Blogbeiträge waren nur halblebig und irgendwie falsch. Hinzu kam ein Nachgeschmack und die Unlust in mir auf, als ich mich durch mein Studium gezwungen, endlich mal genauer mit Büchern auseinander setzen musste. Erst vor Kurzem habe ich die "Jenseitsnovelle" von Matthias Politycki interpretiert und durch das mehrmalige Lesen und den Austausch mit dem Autor, das Buch erst so richtig begriffen. Und dann habe ich meine erste Rezension gelesen und mich in Grund und Boden geschämt! Ich fand das Buch schon damals toll, aber konnte meine Gefühle nicht mit Argumenten belegen weil ich den Roman damals überhaupt nicht verstanden habe. Jetzt beschäftige ich mich mit dem "Märchenerzähler" und auch hier wird mir bewusst, dass dieses Buch so viel mehr bietet als die Rezensionen, die es dazu gibt, vermuten lassen. Und so ist mir klar geworden, dass man ein Buch, um es zu verstehen und rezensieren zu können, mehrmals lesen muss und sich damit richtig auseinandersetzen muss. Und ich habe beschlossen über Bücher nur noch dann zu schreiben, wenn ich diese Pflicht erfüllt habe.

Mir ist auch klar geworden, dass Rezensieren nicht das ist, was ich im Leben machen möchte. Es ist nicht mein Hobby, es war auch niemals eins. Ich wollte schon immer selber ein Buch schreiben aber habe mich nie getraut. Also habe ich mir dauernd Ausreden gesucht um das "Schreiben" aufzuschieben. Ich habe Bücher rezensiert, ich habe für das Uni Magazin geschrieben - und damit habe ich nur vermieden um mein Leben zu schreiben. Denn natürlich habe auch ich Angst, dass ich nicht gut genug bin. Immer wieder kreist der Gedanke in meinem Kopf: "Was wenn mein Buch keinem gefällt? Was wenn kein Verlag es haben will?" Denn in Wahrheit möchte ich nichts mehr als Schreiben und vom Schreiben leben. Und wie soll das jemals klappen, wenn ich es nie versuche?



Also habe ich mich dieses Jahr für "NaNoWriMo" angemeldet. Viele Blogger kennen das bereits. Es handelt sich dabei um eine Organisation die solche Menschen wie mich endlich aus ihrem Schneckenhaus locken möchte, indem sie jeden November zum "Nationalen Schreibmonat" ernennt, bei dem es darum geht am Ende 50.000 Wörter zu Papier zu bringen. Egal ob man Mist schreibt, Hauptsache man schreibt irgend etwas. Denn mal ehrlich: Die meisten von uns scheitern tatsächlich am Schreiben. Ich für meinen Teil grüble so lange über bestimmte Ausdrucksweisen, bis mir die Lust vergeht. Und am Ende lösche ich mehr als ich schreibe und da ist NaNo richtig hilfreich.

Ich habe mich gerade rechtzeitig angemeldet aber weil ich im Urlaub war und gleich danach das Studium aufnehmen musste, bin ich noch nicht so gut voran gekommen, aber ich denke trotzdem, dass ich tatsächlich schaffen kann. Endlich werde ich es zu einem eigenen Buch bringen. Im Moment ist mir sogar egal wie es wird. Zum Überarbeiten habe ich ja später genug Zeit. Aber ich bin froh, dass ich endlich dem Mut gefunden habe, das zu tun, was ich schon immer mal tun wollte.

Hier mal die Statistik für die ersten Tage:

Was kann man daraus lesen? Zunächst einmal sieht man, dass ich heute noch nichts geschrieben habe - ich war auch bis um 20:00 an der Uni :( und man kann auch sehen, dass man heute eigentlich die 10.000 Wörter erreichen sollte, ich habe gerade mal 5.722

Es fiel mir die ersten Tage wirklich schwer spontan und ohne viel Nachdenken zu schreiben. Doch dann entdeckte ich im Forum die "Wordwars" Und erst dadurch habe ich gelernt zu schreiben, spontan und assoziativ. Ich habe gelernt die kritischen Areale meines Gehirns einfach abzustellen und seitdem klappt es wesentlich besser. Warum?
Nun, bei Wordwars schreibt eine Gruppe von Menschen genau 15 min. - max. 30 min an ihrem Roman und zwar so schnell wie möglich und postet dann das Ergebnis der geschriebenen Wörter im Forum. Es gibt keine Verlierer, nur Gewinner, denn es motiviert. Alleine die Tatsache, dass man nicht alleine da sitzt sondern Tausende andere zur gleichen Zeit wie wild in die Tasten tippen gibt Kraft.

Wer also schon immer ein Buch schreiben wollte, aber sich so wie ich dauernd davor gedrückt hat, sollte bei NaNoWriMo mitmachen!

Und wer jetzt denkt, das sei idiotisch weil man durch den Druck auch viel Mist produziert, der hat natürlich ein wenig recht. Aber! Dadurch dass man bei NaNo versucht nichts zu löschen um die 50.000 am Ende zu erreichen und am Ende des Monats garantiert kein Bock mehr hat an seinem Roman weiter zu arbeiten, der bekommt Abstand zu seinem Werk und kann dann nach ein paar Monaten vielleicht an die Korrektur ran gehen. Das ist mit Abstand besser, als wenn man Tag für Tag seine kürzlich geschrieben Seiten liest, denn um gute Korrektur leisten zu können, bzw. den Text überhaupt beurteilen zu können, muss man ihn geschrieben haben und Abstand zu ihm aufgebaut haben. Erst nach einer Weile kann man wieder objektiv darüber urteilen und das ist das, was mir bisher beim Schreiben gefehlt hat!!!

So, jetzt muss ich aber an meinem Buch schreiben :) Übrigens: Wer von euch macht da auch mit? Vielleicht können wir uns ja gegenseitig den Rücken stärken!!!